Anstehendes System-Upgrade für mehr Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit
Freitag, 26. Februar 2010 | 10:35
Labels: Google Analytics
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Conversion Room Blog
Tipps zum Tracking und Verbessern von Conversions im NetzFreitag, 26. Februar 2010 | 10:35
Labels: Google Analytics
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Mittwoch, 24. Februar 2010 | 10:42
Labels: GCP, Google Conversion Professional
Der Gewinner des kostenfreien Website-Checks, welcher im Losverfahren ermittelt wurde, ist:
TeeGschwendner: Mit wenigen Mausclicks durch die Welt des Tees
e-wolff
Explido
Wir möchten uns bei allen bedanken, die den Leitfaden gelesen und uns Feedback gegeben haben. Wir freuen uns, dass Sie den Leitfaden hilfreich fanden und hoffen, dass Sie an Ihrer Website experimentiert und als Ergebnis höhere Conversion Rates erzielt haben.
Dienstag, 16. Februar 2010 | 12:41
Labels: GCP, Google Conversion Professional
Im letzten Teil unserer Post-Serie zur Optimierung der Performance der Landingpages möchten wir Ihnen Tipps zur Präsentation der Inhalte vorstellen. Übersichtliche Präsentation der Inhalte Tipp 6: Passen Sie das Format Ihrer Inhalte dem Wahrnehmungsmuster von Nutzern an Blickverlaufs-Studien zeigen, dass aufgrund der kurzen Aufmerksamkeitsspanne Webseites in einem F-förmigen Muster mit den Augen gescannt werden. Kommen Sie also diesem selektiven Wahrnehmungsmuster entgegen, indem Sie Schlüsselinformationen in Überschriften und direkt am Seitenanfang sowie am linken Rand präsentieren. Bedenken Sie, dass über AdWords generierte Besucher ein konkretes Ziel effizient erreichen möchten. Epische Fließtexte unterstützen dieses Bedürfnis nicht und motivieren allenfalls zur Suche nach einem alternativen Anbieter. Kürzen Sie daher Informationen auf das Wesentliche und wählen Sie leicht erfassbare Textformate wie Listen, um Ihre Leistungen oder Alleinstellungsmerkmale zu kommunizieren. Die Darbietungsart des Content erwies sich auch bei der Landingpage-Optimierung für Napster durch jaron als verkaufsfördernder Faktor: jaron testete in einem multivariaten Test drei Textvarianten sowie Header- und Headline-Alternativen. Diejenige Variante, die u. a. eine Auflockerung der vormals textlastingen Landingpage zeigte, indem Symbole und Fettdruck zur Kommunikation der Produktvorteile der Musik-Flatrate verwendet wurden, erwies sich als erfolgreichste Variante. Damit gelang es jaron, 20% mehr Kunden im Vergleich zur ursprünglichen Version zu generieren (ausführliche jaron-Fallstudie). Birgt auch Ihre Website Optimierungspotenziale, die Sie heben möchten? Dann bietet Ihnen das Google Conversion Infocenter weitere Informationen und Anregungen: · E-Book „Machen Sie Ihre Website erfolgreich“ · Von Google erstellte Fallstudien · Fallstudien von Google Conversion Professionals Viel Erfolg beim Optimieren Ihrer Landingpages! Post von Stefanie Dürr, Conversion Team
Dienstag, 9. Februar 2010 | 18:14
Labels: GCP, Google Conversion Professional, Website-Optimierungstool
Wir freuen uns, Ihnen weitere Tipps zur Landingpage-Optimierung aus unserer Serie vorstellen zu können. Wir werden uns heute prominenten Navigationselementen wenden. Prominente Navigationselemente Navigationselemente wie z. B. Buttons zur Klickaufforderung (sog. Call-to-Action-Buttons) dienen als visuelle Orientierungshilfen, um Besucher effizient durch den Kaufprozess zu führen. Tipp 4: Nutzen Sie klare Klickaufforderungen mit auffälligen Buttons im sichtbaren Bildschirmbereich Klare, den Vorgang beschreibende Formulierungen und eine augenfällige Gestaltung der Call-to-Action-Buttons haben sich als besonders erfolgreich erwiesen. Eine Position im sichtbaren Bildschirmbereich trägt weiterhin dazu bei, die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer auf zielführende Aktionen zu lenken. Den Effekt augenfälliger Call-to-Action-Buttons zeigt ein Praxisbeispiel von uniquedigital. Neben anderen Änderungen (Hervorheben von Preisvorteilen und Ausblenden der Navigation) wurde die Landingpage von Stage Entertainment auf diese Art optimiert. Die dadurch erzielte größere Abverkaufsorientierung steigerte die Rate an Ticketbestellungen um 250% (ausführliche uniquedigital-Fallstudie). Tipp 5: Vermeiden Sie mit dem primären Ziel konkurrierende Klickoptionen Ein klares Webdesign und die Reduktion der Handlungsmöglichkeiten auf ein primäres Klickelement unterstützt die Aufmerksamkeitsfokussierung auf die gewünschte Transaktion. Oftmals lenken jedoch konkurrierende visuelle Elemente (Buttons in Signalfarben, Animationen etc.) von der gewünschten Handlung ab. Mit dem Ziel der Reduktion von Ablenkungsquellen blendete Hurra Communications auf einer Landingpage von Yves Rocher einen Großteil der Teaser aus. Der so gewonnene Platz auf der Seite wurde für die Einbindung von Vertrauenssignalen (Kommunikation von Produktvorteilen, positive Kundenmeinungen, Geld zurück-Garantie etc.) genutzt. Gleichzeitig testete Hurra den Effekt von sechs verschiedenen Variationen von Klickaufforderungen, um die optimale Ansprache potenzieller Käufer zu ermitteln. Die optimierte Landingpage steigerte die Warenkorbaufrufe um 112% im Vergleich zur Ausgangsversion (ausführliche Hurra-Fallstudie). Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Optimieren Ihrer Landingpages! Post von Stefanie Dürr, Conversion Team
Donnerstag, 4. Februar 2010 | 18:51
Labels: GCP, Google Analytics, Google Conversion Professional, Website-Optimierungstool
AdWords-Kampagnen können immer nur so effektiv sein, wie es die Performance der Landingpages als ersten (und hoffentlich nicht letzten) Kontaktpunkt mit Ihrer Website zulässt. Daher haben wir einige grundlegende Empfehlungen für die Gestaltung von Conversion-freundlichen Einsprungsseiten (sog. Landingpages) zusammengestellt. Diese Tipps sind mit entsprechenden Praxisbeispielen von Agenturen aus dem Google Conversion Professional (GCP)-Netzwerk oder von Google hinterlegt. Heute stellen wir Ihnen die ersten Tipps aus der 3-teiligen Serie vor. Relevanz der Landingpage AdWords-Kampagnen lenken nicht nur den gewünschten Traffic auf Ihre Website, sondern legen gleichzeitig die Ziele offen, die Besucher auf der Website erreichen möchten (z. B. Katalogbestellung, Kaufabsicht eines konkreten Produkts). Sie können also passgenau auf die jeweilige Intention eingehen, indem Sie den Traffic direkt in den entsprechenden Bereich der Website kanalisieren und so die vom Anzeigentext geweckten Erwartungen erfüllen. Damit bestätigen Sie dem Besucher, dass das Gesuchte auf Ihrer Seite auch tatsächlich zu finden ist. Wenn Sie den Besucher mit seinen Motiven jedoch nicht mit einer passgenauen Landingpage abholen, wird er Ihr Angebot innerhalb einer kurz bemessenen Entscheidungsspanne als irrelevant beurteilen. Sie verlieren dann mit hoher Wahrscheinlichkeit qualifizierten Traffic an Ihren Wettbewerber mit der überzeugenderen Landingpage. Wie also lässt sich die Absprungrate reduzieren? Tipp 1: Spiegeln Sie Suchbegriffe und den Anzeigentitel deutlich auf der Landingpage wieder Greifen Sie die Suchbegriffe und den Anzeigentitel unmittelbar auf der Landingpage ersichtlich auf (z. B. in der Headline), um einen konkreten Bezug zwischen der Suchanfrage, der Anzeige und der damit verknüpften Landingpage herzustellen. Flechten Sie das für Ihre Zielgruppe typische Vokabular in den Content ein. Finnair untersuchte in Kooperation mit Google genau diesen Zusammenhang mithilfe eines A/B-Split Tests: Finnair testete das automatische Übertragen der Reiseroute aus der Google-Suchanfrage in die Buchungsmaske gegen die Originalversion mit leerer Maske. Gleichzeitig wurde die Anzahl der auf der Landingpage eingebundenen Teaser reduziert. Es zeigte sich, dass Besucher, die mit einer spezifischen Suchanfrage wie „Flug London Helsinki“ über die AdWords-Anzeige zur Buchungsmaske mit der Reiseroute gelangten, um 14% weniger häufig finnair.com unmittelbar wieder verlassen. Gleichzeitig klickten 10% mehr Besucher auf den nächsten Schritt im Conversion Funnel (ausführliche Finnair-Fallstudie). Tipp 2: Greifen Sie Kaufargumente aus der Anzeige auf der Landingpage auf Stellen Sie sicher, dass die Landingpage Kaufargumente und Versprechen der Anzeige (z. B. Sonderangebote, kostenfreie Lieferung) deutlich sichtbar anspricht. Tipp 3: Stimmen Sie die Art der Landingpage auf die Spezifität der Suchanfrage ab Beachten Sie bei der Verlinkung Ihrer AdWords-Anzeige, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Nutzer befindet. Sucht jemand mit einem generischen Suchbegriff, hat die Person vermutlich nur eine grobe Vorstellung von der Art des gesuchten Produkts oder Services. Die AdWords-Anzeige sollte entsprechend auf eine Produktkategorienseite verweisen. Dagegen empfiehlt sich bei produktspezifischen Keywords (z. B. Artikelnummer) die Lenkung des Traffics auf die Produktdetailseite. Antworten Sie auf die Suchanfrage, indem Sie die Spezifität der Landingpage der Granularität der Suche anpassen. Eine solche Optimierung hat explido Webmarketing für Agenda Informationssysteme durchgeführt. explido reduzierte die ursprünglich ausführlichen Informationen auf der Landingpage für Branding-Anzeigen und verteilte den für verschiedene Berufsgruppen reventen Content auf Unterseiten. Die AdWords-Anzeigen für spezifische Suchanfragen (z. B. für Buchhaltersoftware) verwiesen direkt auf diese Berufsgruppen-spezifischen Landingpages. Diese Änderung zusammen mit einer verbesserten Nutzerführung durch auffällige Buttons verdoppelte die Anzahl der Besucher, die das kostenlose Info-Paket bestellten oder die Software online testeten (ausführliche explido-Fallstudie). Viel Erfolg beim Optimieren Ihrer Landingpages! Post von Stefanie Dürr, Conversion Team