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Wichtige Google Analytics-Funktionen - Teil 3: Bewegungsdiagramme

Dienstag, 15. September 2009 | 21:59

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In Teil 3 der wichtigen Google Analytics-Funktionen werfen wir einen Blick auf die Bewegungsdiagramme.


Was sind Bewegungsdiagramme?

Bewegungsdiagramme ermöglichen ein Animieren von Google Analytics-Berichten, damit Trends in Ihren Daten einfach veranschaulicht und untersucht werden können. Sie ermöglichen eine mehrdimensionale Analyse sämtlicher Messwerte für einen bestimmten Bericht in Ihrem Google Analytics-Konto.

Wie verwende ich Bewegungsdiagramme?

Suchen Sie die Schaltfläche "Visualisieren" oben rechts auf der Berichtoberfläche in Ihrem Google Analytics-Konto.


Erstellen Sie als Nächstes ein benutzerdefiniertes Bewegungsdiagramm, indem Sie den Informationstyp auswählen, den Sie auf der x- und y-Achse sehen möchten. Im Anschluss können Sie bestimmen, wofür die Größe und Farbe der Kreise oder Balkendiagramme stehen sollen. Wenn Sie die gewünschten Messwerte ausgewählt haben, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche "Wiedergabe", um die Daten animiert zu sehen.




Außerdem können Sie direkt eine Verknüpfung zum neu erstellten Diagramm herstellen, indem Sie die URL auf der unten angezeigten Schaltfläche "Link zum Diagramm" kopieren:



Warum sollte ich Bewegungsdiagramme verwenden?

Sie wissen zwar jetzt, wie Sie eigene Diagramme erstellen, vielleicht jedoch nicht, wie Sie diese Funktion in der täglichen Analyse verwenden können. Möglicherweise sind die beiden folgenden Beispiele hilfreich...


1. Erkennen der Möglichkeiten mit AdWords
Falls Sie ein AdWords-Konto mit Ihrem Google Analytics-Konto verknüpft haben, können Sie die Absprungrate für Besuche auf Ihrer Website über diese Keywords betrachten.

Wechseln Sie zu "Zugriffsquellen" - "AdWords-Kampagnen" und navigieren Sie zur Keyword-Ebene. Legen Sie den Zeitraum auf einen Monat fest. Wählen Sie "Visualisieren" aus und erstellen Sie das Bewegungsdiagramm mithilfe folgender Einstellungen:

x-Achse: Absprungrate

y-Achse: Umsatz
Größe: Klicks
Farbe: Besuche

Klicken Sie auf "Wiedergabe" und Sie können die Daten animieren und auf einfache Weise sehen, welche Keywords viel Umsatz für das Unternehmen generieren, aber auch eine hohe Absprungrate aufweisen. Es besteht die Möglichkeit, den Umsatz zu steigern, indem Sie die Absprungrate für diese profitablen Keywords senken.

2. Erkennen von Trends im Verhalten für verschiedene Sprachen
Angenommen, Sie besitzen eine E-Commerce-Website. Es könnte hilfreich sein, die Spracheinstellungen der Besucher zu betrachten, um Bereiche zu finden, auf die Sie Ihre Marketingaktivitäten und Website-Entwicklung ausrichten, um die Anzahl der Conversions und den Umsatz zu steigern.

Wechseln Sie zu "Besucher" - "Sprachen". Legen Sie den Zeitraum auf einen Monat fest. Erstellen Sie das Bewegungsdiagramm mithilfe folgender Einstellungen:

x-Achse: E-Commerce-Conversion-Rate
y-Achse: Absprungrate
Farbe: Umsatz
Größe: Besuche

Falls Ihre Website beispielsweise nur auf englisch verfügbar ist, suchen Sie anhand dieses Berichts nach anderen Sprachen als englisch, die viele Besucher anziehen und viele Conversions erzielen.

Falls Besucher mit diesen Sprachen eine hohe Absprungrate aufweisen, lohnt es sich möglicherweise, die Website in dieser Sprache zur Verfügung zu stellen, damit die Besucher länger auf der Website bleiben. Falls umgekehrt Besucher mit einer bestimmten Sprache eine relativ geringe Absprungrate, aber eine ziemlich gute Conversion-Rate aufweisen, ist dies ein Anzeichen dafür, dass diese Besucher die englische Version gerne verwenden. Sie können noch etwas warten, bis Sie die Website in diese Sprache übersetzen.


In folgendem YouTube-Video werden die Bewegungsdiagramme erläutert:





Sie können auch die
AdWords-Hilfe besuchen, um weitere Informationen zu erhalten, oder Posts von unseren US-Kollegen lesen. Sobald Sie die Bewegungsdiagramme beherrschen, würden wir uns über Ihr Feedback per E-Mail freuen, falls Ihnen andere interessante Nutzungsmöglichkeiten für diese Funktion einfallen.

Nächste Woche bieten wir Ihnen einen Post von einem unserer Experten für das Google Website-Optimierungstool. Besuchen Sie uns also auch nächste Woche oder melden Sie sich für unseren Website-Feed an, damit Sie keinen Post versäumen!

Und falls sie Vorschläge für Themen haben, die Sie in künftigen Posts gerne behandelt hätten, senden Sie sie uns unter
conversionroomfeedbackde@googlegroups.com.

Post von Evelyn O'Keeffe, Google Analytics Team



Wichtige Google Analytics-Funktionen - Teil 2: Benutzerdefinierte Berichterstellung

Montag, 14. September 2009 | 13:44

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iese Woche befassen wir uns mit der benutzerdefinierten Berichterstellung. Diese praktische Funktion ermöglicht das Erstellen von benutzerdefinierten Berichten, die Ihren Geschäftsanforderungen präzise entsprechen. Diese Berichte können einfach in Ihren Google Analytics-Profilen geöffnet werden, wie auch die mehr als 80 Berichte, die Google Analytics bereits anbietet.

Was ist benutzerdefinierte Berichterstellung?

Mit der benutzerdefinierten Berichterstellung können Sie Berichte erstellen, die nur Informationen enthalten, die Sie sehen möchten und die Ihren Wünschen gemäß angezeigt werden. Sie können die verschiedenen Dimensionen und Messdaten auswählen, die in Google Analytics angezeigt werden, und diese Komponenten einfach per Drag & Drop in den neuen Bericht verschieben!

Übersicht über die möglichen Bestandteile des Berichts:


Dimensionen beziehen sich in Google Analytics in der Regel auf den Besucher oder die Kampagne. Dimensionen werden normalerweise im Textformat angezeigt. Beispiele: Kampagne, Keyword, Land/Gebiet, Sprache.

Messdaten beziehen sich auf die Werte oder Zahlen, die Sie in den Berichten sehen möchten, wie etwa die Absprungrate, Besuchszeit auf der Website oder Gesamtanzahl der Zielabschlüsse.


Weitere Informationen zu möglichen Kombinationen aus Dimensionen/Messdaten finden Sie im AdWords-Hilfeartikel.

Wie erstelle ich einen benutzerdefinierten Bericht?

Sobald Sie sich für eine Berichtart entschieden haben, können Sie diese in Ihrem Google Analytics
-Konto schnell erstellen.


Öffnen Sie links auf der Google Analytics-Profilbenutzeroberfläche die "Benutzerdefinierte Berichterstellung".


Wählen Sie als Nächstes die Option "Neuen benutzerdefinierten Bericht erstellen" aus:


Benennen Sie den Bericht, damit Sie ihn leicht wieder finden, und fügen Sie dann der Vorlage per Drag & Drop einfach die gewünschten Messdaten und Dimensionen hinzu. Klicken Sie zum Speichern auf "Bericht erstellen". Ab jetzt können Sie einfach links auf der Profilbenutzeroberfläche im Menü "Benutzerdefinierte Berichterstellung" auf diesen Bericht zugreifen.

Warum soll ich einen benutzerdefinierten Bericht verwenden?

Falls Sie die Unternehmenswebsite verwalten und Berichte für verschiedene Beteiligte erstellen müssen, kann die benutzerdefinierte Berichterstellung Ihr Leben erleichtern!

Hier einige Beispiele:


Ihr Marketing-Team kann sehen, aus welchen Ländern/Orten die Besucher Ihrer Website kommen und welche Marketing-Kampagnen sie auf die Website gebracht haben. Sie können einen benutzerdefinierten Bericht mit diesen Informationen erstellen und regelmäßig per E-Mail an einen Kollegen senden lassen.




Ihr Manager möchte möglicherweise wissen, welche Keywords mit hoher Leistung noch mehr Conversions erzielen können. Sie können einen benutzerdefinierten Bericht erstellen, der die Absprungrate, den Umsatz bei E-Commerce-Websites oder die Zielabschlüsse bei Websites zur Lead-Generierung bis auf Keyword-Ebene enthält. Sie können Ihr Webdesign und Ihre Marketing-Aktivitäten auf die Reduzierung der Absprungrate für diese Keywords ausrichten und dadurch die Conversion-Rate verbessern.



Im folgenden kurzen YouTube-Video sehen Sie eine schrittweise erklärte Anleitung für Ihre eigenen benutzerdefinierten Berichte:




Sie sind jetzt bereit, Ihre eigenen Berichte in Google Analytics zu erstellen. Weitere Informationen zur benutzerdefinierten Berichterstellung erhalten Sie in der Google Analytics-
Hilfe.

Nächste Woche beschäftigen wir uns mit Bewegungsdiagrammen und erklären Ihnen das Anzeigen der Google Analytics-Daten in einem mehrdimensionalen Grafikformat. Dadurch können ungewöhnliche Muster in den Daten oder Wachstumsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen veranschaulicht werden.

Falls Sie Feedback zu diesem Post oder Vorschläge für künftige Posts haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese per
E-Mail senden würden.


Post von Evelyn O'Keeffe, Google Analytics Team

Effektive Verwaltung Ihrer Anzeigen im Internet

Mittwoch, 9. September 2009 | 15:01

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Wenn Sie Ihre Anzeigen im Content-Werbenetzwerk von Google schalten, können Sie potenzielle Kunden erreichen, die auf für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung relevanten Websites surfen. Es bedeutet auch, dass Sie potenzielle Kunden in verschiedenen Phasen des Kaufzyklus erreichen können. Dank der Tatsache, dass Ihre Anzeige an mehreren Stellen geschaltet wird, haben Sie die Möglichkeit, mehr Conversions zu erzielen.

Die Internetnutzer verbringen 95 Prozent ihrer Online-Zeit mit Aktivitäten, die über die Suche hinausgehen. Im Content-Werbenetzwerk können Sie Preis-pro-Akquisition-Gebote (CPAs) erzielen, die mit den CPAs im Such-Werbenetzwerk vergleichbar sind.* Wie können Sie nun großartige Conversion-Ergebnisse erzielen?

Nachfolgend werden einige Schritte erläutert, mit denen Sie sicherstellen können, dass Ihre Anzeigen auf den für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung relevantesten Websites geschaltet werden.


Schritt 1: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen für die Schaltung auf relevanten Websites aktiviert sind.

Schritt 2: Erstellen Sie eine leistungsfähige Kampagne.

Schritt 3: Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Anzeigen.

Schritt 4: Optimieren Sie Ihr Werbebudget.


Schritt 1: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen für die Schaltung auf relevanten Websites aktiviert sind.


Stellen Sie sicher, dass Ihre Kampagnen für das Content-Werbenetzwerk aktiviert sind, damit Ihre Anzeigen auf relevanten Websites geschaltet werden können.


Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

1. Melden Sie sich unter https://adwords.google.de in Ihrem AdWords-Konto an.

2. Klicken Sie auf die Kampagne, deren Content-Gebote angepasst werden sollen.

3. Klicken Sie auf dem Tab "Einstellungen" im Bereich "Werbenetzwerke und Geräte" auf "Bearbeiten".

4. Aktivieren Sie die Schaltung Ihrer Anzeigen im Werbenetzwerk.

5. Klicken Sie auf "Speichern", wenn Sie die Auswahl abgeschlossen haben.

Schritt 2: Erstellen Sie eine leistungsfähige Kampagne.


Wie beim Such-Werbenetzwerk hängt auch im Content-Werbenetzwerk die Leistung Ihrer Anzeigen stark von der Struktur Ihrer Kampagne ab.

Erstellen Sie spezifische Keywords und Anzeigentexte in getrennten Anzeigengruppen für die einzelnen Produkte oder Dienstleistungen, für die Sie Werbung schalten möchten. Wir werden Ihre Anzeigen dann auf Webseiten schalten, die für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden relevant sind. Durch die Erstellung thematischer und spezifischer Anzeigengruppen erzielen Sie die beste Leistung sowohl im Such- als auch im Content-Werbenetzwerk.


Schritt 3: Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Anzeigen.


Nachdem Sie die Schaltung von Kampagnen im Content-Werbenetzwerk aktiviert haben, ordnet Google Ihre Werbung automatisch relevanten Websites zu, die thematisch zu Ihrem beworbenen Produkt oder Ihrer angebotenen Dienstleistung passen. Die Leistung dieser so genannten "automatischen Placements" können Sie in Ihrem AdWords-Konto überwachen. Befolgen Sie hierzu einfach die Anleitung auf der Rückseite.


  1. Wählen Sie in Ihrer Kampagne den Tab "Werbenetzwerke" aus.

  2. Klicken Sie neben Ihren automatischen Placements auf "Details anzeigen".


Vergleichen Sie in dieser Ansicht die Leistung Ihrer Anzeigen auf den verschiedenen Websites. Es werden Kennzahlen zu den Klicks, Impressionen und Kosten sowie zu den Conversions angezeigt, die durch die Schaltung Ihrer Anzeigen auf den einzelnen Websites erzielt wurden.


http://www.corp.google.com/%7Eciaranr/Google%20Content%20Network/Q3%20work/DM/How%20to/DE/Screen%20shots/Screen%20shot%201.png



Schritt 4: Optimieren Sie Ihr Werbebudget.


Außerdem haben Sie die Möglichkeit, einzelne Websites mit guter Leistung auszuwählen und Ihr Budget darauf auszurichten, indem Sie diese als ausgewählte Placements hinzufügen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:


  1. Wählen Sie in Ihrer Kampagne den Tab "Werbenetzwerke" aus.

  2. Klicken Sie neben "Automatische Placements" auf "Details anzeigen".

  3. Wählen Sie die Websites aus, die Sie getrennt verwalten möchten.

  4. Klicken Sie auf "Placement und Gebot verwalten" und passen Sie die Einstellungen für diese Websites Ihren Wünschen entsprechend an.


So können Sie Ihre Gebote für bestimmte Websites senken oder sogar Websites ganz ausschließen, wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihre Werbung dadurch insgesamt erfolgreicher ist.


http://www.corp.google.com/%7Eciaranr/Google%20Content%20Network/Q3%20work/DM/How%20to/DE/Screen%20shots/Screen%20shot%202.png




Führen Sie diese einfachen Schritte aus, um die gewünschte Präsenz und optimale Ergebnisse zu erhalten, und so Kunden überall im Internet zu erreichen.

Weitere Informationen zur Werbung im Content-Werbenetzwerk finden Sie unter:


www.google.de/adwords/gcnvideos/index.html


* 'CPA Performance Trends im Google Content-Werbenetzwerk - Google white paper 2009


Ciarán Russell, Google AdWords Team.

AdWords-Webinare im September - melden Sie sich jetzt an!

Donnerstag, 3. September 2009 | 15:26

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Heute möchten wir Sie zur Teilnahme an unseren AdWords-Webinaren im September einladen, welche von besonderem Interesse für die Leser unseres Conversion Room-Blogs sein könnten. AdWords-Webinare sind kostenlose Online-Seminare, die von Google AdWords-Spezialisten gehalten werden. Während der Webinare haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Ihre Fragen per Chat an unsere Experten zu stellen, die im Anschluss beantwortet werden.


Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihre Teilnahme!

Rendite sichern I: Einführung in das Conversion Tracking
08.09.09, 15:30 MEZ (
hier anmelden)

Mit diesem kostenlosen Google AdWords-Tool können Sie die Kosteneffizienz Ihrer Werbung messen. Sie möchten wissen, wie viele AdWords-Klicks zu Verkäufen, Anmeldungen bzw. anderem gewinnbringenden Nutzerverhalten führen? Mit Conversion Tracking können Sie messen, inwieweit bestimmte Keywords zu Conversions für Sie führen.
Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die daran interessiert sind, ihren Return on Investment zu messen und zu steigern und bisher Conversion Tracking noch nicht nutzen.

Rendite sichern II: Überblick über das Conversion-Optimierungstool
16.09.09, 15:30 MEZ (
hier anmelden)

Falls Sie Ihre Rendite bereits mit Conversion Tracking messen (siehe Webinar "Rendite messen I: Einführung in das Conversion Tracking"), erfahren Sie in diesem Webinar mehr über das Conversion-Optimierungstool. Mit diesem neuen Tool zur Gebotsverwaltung können Sie ein maximales Preis-pro-Akquisitions-Gebot (CPA-Gebot) festlegen. Anschließend passt das Conversion-Optimierungstool Ihr Preis-pro-Klick-Gebot (CPC-Gebot) automatisch so an, dass Ihre tatsächlichen Kosten pro Conversion möglichst nah an Ihrem vorgegebenen CPA-Gebot liegen. Das Conversion-Optimierungstool zieht dafür Daten heran, mit deren Hilfe es die Wahrscheinlichkeit einer Conversion in jeder einzelnen Auktion bemessen kann. Lernen Sie mehr darüber, wie dieses Tool Ihnen helfen kann, Zeit zu sparen und den Return on Investment Ihrer Werbung zu steigern.

Machen Sie Ihre Website erfolgreich
29.09.09, 17:00 MEZ (
hier anmelden)

Besucher auf Ihre Website zu bringen ist nur die halbe Miete. Die Effektivität Ihrer Website hat einen direkten Einfluss auf die Profitabilität Ihrer Firma. Dieses Webinar erklärt häufige Design-Fehler und Strategien, diese zu vermeiden. Es wird gezeigt, wie führende Firmen kostenlose Google-Tools genutzt haben, um ihre Rendite dramatisch zu verbessern. Außerdem werden externe Experten aus dem Bereich Conversion Optimierung ihre Erfahrungen schildern. Es wird auch Gelegenheit geben, dem Google Conversion Team und den eingeladenen Experten Fragen zum Thema Website-Optimierung zu stellen.

Sie können unseren kompletten Webinar-Kalender hier einsehen. Den Kalender mit Webinaren in anderen Sprachen können Sie hier finden.

Post von Kasia Andrzejewska, Google AdWords Team

Wichtige Google Analytics-Funktionen - Teil 1: Erweiterte Segmentierung

Mittwoch, 2. September 2009 | 10:00

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In den letzten Monaten haben wir Google Analytics einige hilfreiche neue Funktionen hinzugefügt. Deshalb möchten wir diese Woche eine Serie von Posts starten, in denen wir die Verwendung dieser Funktionen zur intensiveren Analyse Ihrer Website erläutern.

Diese Woche betrachten wir die Erweiterte Segmentierung.

Was ist erweiterte Segmentierung?

Bei der Betrachtung der Google Analytics-Daten im Ganzen werden keine Probleme mit der Website oder Möglichkeiten für Ihr Unternehmen hervorgehoben. Die erweiterte Segmentierung ermöglicht die Definition spezifischer Untergruppen der Zugriffe auf Ihre Website. Jede definierte Untergruppe kann anschließend auf historische und künftige Daten in den Google Analytics-Berichten angewandt werden. Sie können die Untergruppen von Daten mit allen Daten vergleichen oder selbst mehrere Untergruppen vergleichen.

Wie erstelle ich eine erweiterte Segmentierung?

Sie können die Funktion "Erweiterte Segmentierung" auf der Google Analytics-Benutzeroberfläche links über das Feld "Einstellungen" öffnen:


Sie können diese Funktion in Google Analytics in vielen Berichten auch über die graue Leiste rechts oben öffnen:


Sie können anschließend aus mehreren Standardsegmenten auswählen oder einfach Ihr eigenes Segment erstellen, das gespeichert und anschließend auf Berichte angewendet werden kann, wenn Sie die Daten benötigen.

Hier erhalten Sie einige Beispiele von erweiterten Segmentierungen, die Sie testen können:

Segmentierung nach markenbezogenen Zugriffen:


Sie können das Verhalten von Nutzern anzeigen, die Ihre Website kennen und mit denen vergleichen, die sie nicht kennen.


Erstellen Sie dieses Segment durch Auswahl von Besuchen, die "direkt" erfolgten oder durch Keywords kamen, die den Namen der Website enthalten.


Filtern Sie den meistverwendeten Webbrowser heraus:


Die meisten Zugriffe erfolgen wahrscheinlich über Internet Explorer. Filtern Sie diese Zugriffe heraus und suchen Sie nach Unterschieden in der Leistung der Website bei anderen Browsern. Bei Problemen ist möglicherweise eine Optimierung der Website für andere Browser erforderlich.

Erstellen Sie dieses Segment durch Auswahl der Besuche von Browsern, die "Internet Explorer" nicht enthalten.


In folgendem YouTube-Video wird die erweiterte Segmentierung erläutert:



Möchten Sie mehr erfahren? Weitere Informationen zur erweiterten Segmentierung erhalten Sie im Google Analytics-Hilfeartikel oder im Post von Avinash Kaushik.

Sobald Sie die erweiterte Segmentierung beherrschen, können Sie das erstellte Segment für andere Google Analytics-Nutzer freigeben. Unsere Kollegen in den USA führen derzeit einen Wettbewerb durch, um das nützlichste erweiterte Segment weltweit zu finden! Weitere Informationen erhalten Sie im Google Analytics-Blog.

Nächste Woche befassen wir uns mit der benutzerdefinierten Berichterstellung. Und wie immer: Falls Sie Feedback zum Conversion Room-Blog haben, senden Sie uns dieses bitte per E-Mail zu.


Post von Evelyn O'Keeffe, Google Analytics Team