Google Conversion Room Blog Tipps zum Tracking und Verbessern von Conversions im Netz

Verwenden von KPIs: Teil 1

Dienstag, 30. Juni 2009 | 14:10

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Im letzten Google Analytics-Post sprach Evelyn darüber, wie wichtig die Messung Ihrer Conversions in Google Analytics ist. Aufbauend auf diesem Post möchte ich Ihnen heute erläutern, wie Sie die Leistung Ihrer Website mithilfe weiterer Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators - KPIs) messen können. Welcher Aspekt ist der wichtigste für Sie? Die Zugriffszahlen? Die Conversions durch Nutzer? Die Kosten Ihrer Suchmaschinenwerbung in Relation zu den Umsatzzahlen? Anhand solcher KPIs erfahren Sie, wie erfolgreich Ihre Website Ihre geschäftlichen Anforderungen erfüllt und welche Verbesserungen Sie eventuell vornehmen können.


Was sind KPIs?


Einfach ausgedrückt ist ein KPI eine wichtige Kennzahl in Google Analytics, die zeigt, inwieweit Ihre Website Ihre Zielvorgaben realisiert. Wenn die Zielvorgabe Ihrer Website beispielsweise darin besteht, online Produkte zu verkaufen, ist eine besonders bedeutsame Google Analytics-Kennzahl die Conversion-Rate im E-Commerce-Bericht. Sie gibt Aufschluss darüber, wie viel Prozent der Besucher Ihrer Website dort tatsächlich einen Kauf tätigen und woher diese Besucher kommen. Was KPIs von anderen Kennzahlen unterscheidet, ist ihre Bedeutung für die Leistung Ihrer Website und somit für Ihr gesamtes Online-Geschäft.


Warum sollten Sie KPIs verwenden?


Das Erstellen von KPIs ist aus zwei Gründen wichtig. Erstens werden Sie durch Änderungen an KPIs darauf aufmerksam gemacht, dass Sie Maßnahmen ergreifen müssen. Wenn beispielsweise die Absprungrate Ihrer Homepage plötzlich um 50 Prozent ansteigt, sollten Sie sofort reagieren, um die Ursache herauszufinden und den Trend wieder umzukehren.


Zweitens helfen KPIs, die Funktion des Google Analytics-Kontos stärker im Unternehmen zu verankern. Anhand der Zahlen lässt sich erkennen, welche Erwartungen die verschiedenen Akteure in Ihrem Unternehmen an das Google Analytics-Konto und an die Online-Präsenz des Unternehmens insgesamt haben. Mit Leistungsberichten und Kennzahlen an der Hand können Sie Ihre Kollegen enger in die Entwicklung des Online-Geschäfts einbinden.


In diesem YouTube-Video sehen Sie einen Vortrag unseres Google Analytics-Experten Avinash Kaushik über die Bedeutung der Absprungrate.


Wie stellen Sie eine Liste mit KPIs zusammen?


Die Basis jeder erfolgreichen KPI-Erstellung besteht darin, die Geschäftsziele Ihrer Website in sinnvolle Kennzahlen in Ihrem Google Analytics-Konto zu übersetzen. Jedes Unternehmen ist anders und Sie selbst kennen es am besten. Daher können nur Sie selbst Ihre KPIs erstellen. Stellen Sie zu Beginn sich und anderen Akteuren in Ihrem Unternehmen folgende Frage: Welche Funktion soll aus Ihrer Sicht die Website des Unternehmens erfüllen? Notieren Sie sich die Antworten. Je nachdem, mit wem Sie sprechen, fällt die Antwort vermutlich anders aus. Es ist wichtig, Meinungen aus allen Abteilungen Ihres Unternehmens einzuholen und dann die Antworten zu priorisieren. Ich empfehle Ihnen, allenfalls die zehn wichtigsten zu berücksichtigen.


Nachdem Sie die Geschäftsziele Ihrer Website erfasst haben, können Sie beginnen, entsprechende KPIs zu erstellen. Angenommen, ein Geschäftsziel besteht darin, mehr Menschen nach dem Betrachten Ihrer Website zu einem Besuch in Ihrem Ladengeschäft zu bewegen. Ein guter KPI hierfür im Analytics-Konto wäre die Conversion-Rate von Website-Besuchern, die die Seite mit der Anfahrtsbeschreibung zum Standort Ihres Ladengeschäfts aufrufen.


Folgende Tipps sind möglicherweise beim Erstellen aussagekräftiger KPIs hilfreich:


Achten Sie darauf, dass die KPIs für Ihr Geschäft wichtig und relevant sind. Wie schon erwähnt ist es außerordentlich wichtig, dass sich die KPIs an Ihren tatsächlichen Geschäftszielen orientieren. Ein KPI wie "mehr Besucher anziehen" klingt auf den ersten Blick gut, aber entspricht dies wirklich Ihren geschäftlichen Zielvorgaben? Was haben Sie davon, wenn das Marketing zwar die Anzahl Ihrer Besucher verdoppelt, aber die neu gewonnenen Besucher keine Käufe tätigen? Ein besseres Ziel wäre die Gewinnung von qualitativ höherwertigen Besuchern, wobei sich die Qualität an der Conversion-Rate oder an der Absprungrate bemisst.


KPIs müssen praktisch umsetzbar sein. Wenn Sie aus einem KPI keine praktischen Maßnahmen ableiten können, ist es kein guter KPI. Stellen Sie sich folgende Frage: Wenn sich dieser KPI morgen verdoppelt oder halbiert hat - was tue ich dann?


Konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe und liefern Sie Kontext. Wenn Sie anderen Teammitgliedern Berichte zur Verfügung stellen, berücksichtigen Sie, dass nicht alle Aspekte für jeden gleich relevant sind. Versuchen Sie, diejenigen Kennzahlen in den Mittelpunkt zu stellen, die für den jeweiligen Aufgabenbereich der Teammitglieder am wichtigsten sind. Ein Beispiel: "In der letzten Woche verwendeten 50 Prozent der Nutzer die Suchfunktion unserer Website. Von diesen verließen 45 Prozent die Website unmittelbar nach dem Betrachten der Suchergebnisse für die häufigsten zehn Begriffe." So nützlich diese Information für die Mitglieder des mit der Verbesserung der Website-Suchfunktion beschäftigten Designteams und deren Leitung auch sein mag, für die Marketingabteilung ist sie wohl überflüssig.


In meinem nächsten Post werde ich beschreiben, wie Sie einige typische KPIs anhand bestimmter Kennzahlen in Ihrem Analytics-Konto erfassen und analysieren können. Dazu schauen wir uns an, welche Berichte - etwa zu Online-Verkäufen oder Leads - Ihnen bei der Beobachtung und Verbesserung wichtiger Geschäftsziele von Nutzen sein können. Es wäre schön, wenn Sie uns in diesem Zusammenhang einige Beispiele für Geschäftsziele nennen könnten, die Sie gerne mit Analytics auswerten würden. Wenn Sie sich beteiligen möchten, senden Sie uns einfach eine

E-Mail. Leider werde ich Ihre Kommentare nicht alle persönlich beantworten können. Ich werde mich jedoch bemühen, die in Ihrem Feedback angesprochenen KPIs zu diskutieren und Ideen für nützliche Analytics-Berichte zu liefern, die auf Ihren Erfordernissen basieren.


Post von Brian O'Sullivan, Google Analytics Team

Steigern Sie den ROI von AdWords mit dem Conversion-Optimierungstool

Montag, 22. Juni 2009 | 18:30

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Diese Woche erfahren Sie, wie Sie für bestehende AdWords-Kampagnen mit dem Conversion-Optimierungstool mehr Conversions bei niedrigeren Kosten erzielen können.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Mit minimalem Aufwand erreichen viele Kunden mit dem Conversion-Optimierungstool eine Steigerung der Conversions im zweistelligen Prozentbereich! Dabei sind die Kosten für jede Conversion gleich oder sogar niedriger als vorher. Das Conversion-Optimierungstool ist eine kostenlose AdWords-Funktion zum Verwalten Ihrer Werbekosten.

Besucher, die auf Ihre AdWords-Anzeige klicken, sollen auf Ihrer Website etwas Bestimmtes tun, sei es das Ausfüllen eines Formulars, die Anmeldung in einem Kunden- oder Interessentenkonto oder der Kauf eines Produkts. Wesentlich dabei ist, dass diese Handlung zu einem für Ihr Unternehmen profitablen Cost-per-Conversion-Faktor führt. Mit dem Conversion-Optimierungstool können mehr Besucher zu Kunden werden als bisher, wobei die Kosten unter dem von Ihnen festgelegten Maximum bleiben!

So funktioniert’s: der technische Teil

Das Conversion-Optimierungstool verwendet Ihre Conversion-Tracking-Daten, um innerhalb Ihres Werbebudgets möglichst viele Conversions zu erzielen und so die Effizienz zu steigern. Dazu werden anhand der Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs oder Leads zu diesem Zeitpunkt die Placements Ihrer Anzeigen in jeder Auktion optimiert.

Nehmen wir als Beispiel an, dass Sie Anzeigen für die Keywords "Kaffee" und "aromatisch gerösteter Kaffee" schalten. Ihre Gebote werden so angepasst, dass die Anzeige für den profitableren Begriff weiter oben und für den weniger profitablen Begriff weiter unten auf der Seite geschaltet werden kann. Wir möchten dadurch erreichen, dass Sie bei Suchen nach "aromatisch gerösteter Kaffee" eine Conversion erzielen, bei "Kaffee" hingegen Geld sparen.

Vorteile des Conversion-Optimierungstools

Möglicherweise passen Sie Ihre Keyword-Gebote bereits an, um mehr Conversions zu erzielen oder Kosten zu senken. Das Conversion-Optimierungstool geht aber weiter: Es verwendet zur Anpassung der Gebote zusätzliche Faktoren, die Sie sonst nicht nutzen können. Das Conversion-Optimierungstool prüft beispielsweise die tatsächlich eingegebene Suchanfrage daraufhin, ob sie weitgehend oder genau zu einem Ihrer Keywords passt. Es berücksichtigt den Standort des Nutzers und die jeweiligen Such- oder Partner-Websites im Content-Werbenetzwerk, auf denen Ihre Anzeige geschaltet wird. Und zwar bei jeder einzelnen Schaltung der Anzeige!

Sie vermeiden so unrentable Klicks und erhalten mehr Conversions für Ihr Budget. Dabei sparen Sie Zeit bei der Gebotsverwaltung, die Sie für strategische Aspekte wie Kampagnenoptimierung oder Websiteanalyse nutzen können.

So einfach melden Sie sich an

Die ersten Schritte für das Conversion-Optimierungstool sind ganz einfach. Voraussetzung ist, dass Sie Conversion-Tracking verwenden und dass Sie für eine Ihrer Kampagnen in den letzten 30 Tagen mindestens 30 Conversions erzielt haben. Diese Menge an Daten ist nötig, damit das System die Wahrscheinlichkeit einer Conversion für Ihre Kampagne korrekt prognostizieren kann. Falls Sie diese Anforderungen erfüllen, gehen Sie unter den Kampagneneinstellungen zu den Gebotsoptionen. Dort können Sie die Verwendung des Conversion-Optimierungstools auswählen.

Falls Sie mit dem Conversion-Optimierungstool bereits vertraut sind, haben wir noch eine gute Nachricht für Sie: Wir konnten die für die Verwendung erforderliche Anzahl an Conversions reduzieren. Dadurch können Sie das Conversion-Optimierungstool jetzt vielleicht für einige Ihrer AdWords-Kampagnen verwenden, die vorher nicht den Anforderungen entsprachen.

FAQs, Erfolgsgeschichten und weitere Informationen finden Sie hier.

Post von Ruth Brennan, Google AdWords Team

Website-Conversion-Tracking mit Google Analytics

Montag, 15. Juni 2009 | 18:03

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Lassen Sie uns mit den Grundlagen beginnen! Sie möchten bei jeder Website sicherstellen, dass möglichst viele Besucher „konvertieren", indem Sie etwas kaufen oder eine Anfrage an Sie richten. Wenn Sie für Zugriffe durch Online-Werbung zahlen, sind Sie bestimmt daran interessiert, dass sich die Ausgaben rentieren, indem Sie Gewinne erzielen.

Daher ist es empfehlenswert, die nötigen Informationen über Ihre Website-Besucher und die Conversions zu ermitteln und auszuwerten. Dabei hilft Ihnen Google Analytics.

Im Folgenden erhalten Sie Informationen zum Einrichten dieser wichtigen Tracking-Ebene in Analytics. Später gehen wir näher auf die erweiterten Funktionen ein und zeigen Ihnen, wie Sie die verfügbaren Berichte auswerten können.

Was ist ein Ziel/eine Conversion?

Zur Erfassung des Return on Investments (ROI) Ihrer Website ist es notwendig, Ziele oder Conversions zu definieren. Ein Ziel ist eine Aktion, die von den Nutzern beim Besuch Ihrer Website ausgeführt werden soll. Beispiele für Ziele sind etwa ein abgeschlossener Verkauf, der Download eines Dokuments oder das Abonnieren eines Newsletters.

Wie werden Ziele eingerichtet?

Sie können in Google Analytics ganz einfach Ziele festlegen und ermitteln, wie oft Besucher diese Ziele erreichen oder zu Kunden werden. Finden Sie
beispielsweise heraus, wie viele der Nutzer, die Ihre Homepage besuchen, anschließend auch etwas kaufen. Sie können auch Schritte angeben, die zu einem Ziel führen (z. B. Kauf oder Lead) und ermitteln, wie viele Besucher diesen Schritten, einem so genannten "Trichter", folgen. Sie können pro Profil bis zu vier Ziele in Ihrem Google Analytics-Konto festlegen. Nach der Aktivierung des Ziels werden in Ihrem Google Analytics-Konto unter dem Bericht "Ziele" Daten angezeigt.

Weitere Informationen zum Einrichten von Zielen erhalten Sie hier.

Wie erfasse ich E-Commerce-Transaktionen?

Unterstützt Ihre Website einen Warenkorb, der über Ihre eigene Domain oder die Website eines Drittanbieters gehostet wird, können Sie mit Google Analytics jede Transaktion erfassen und wichtige tatsächliche Werte aus Conversions in Ihre Google Analytics-Berichte importieren. Hierzu müssen Sie ein zusätzliches Code-Snippet auf den Warenkorb-Seiten einfügen und in Ihren Profileinstellungen das E-Commerce-Tracking aktivieren. Ausführliche Informationen zu diesen beiden Aktionen erhalten Sie über die unten aufgeführten Links.

E-Commerce aktivieren

Erfassen der Warenkörbe von Drittanbietern.

Nachdem Sie das Tracking eingerichtet haben, stehen Ihnen detaillierte Informationen zur Verfügung. So können Sie herausfinden, welche Keywords oder Suchbegriffe (sowohl bezahlt als auch indexbasiert) den größten ROI für Ihr Unternehmen erzielen. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Suchmaschinen die zahlungskräftigsten Kunden auf Ihre Website locken.

Wie erfasse ich den AdWords-ROI in Google Analytics?

Falls Sie ein AdWords-Kunde sind, können Sie Google Analytics mit AdWords verknüpfen, so dass Sie sich nicht in beiden Konten anmelden müssen. Ist Analytics mit Ihrem AdWords-Konto verknüpft, zeichnet das Programm automatisch das mit Ihren AdWords-Anzeigen verbundene Nutzerverhalten auf. So können Sie den ROI Ihres AdWords-Budgets ermitteln. Finden Sie heraus, welche Bereiche Ihres AdWords-Kontos durch eine einfache Anpassung eine signifikante Conversion-Steigerung erzielen können.

Weitere Informationen zur Verknüpfung von Google Analytics mit AdWords erhalten Sie hier.


Post von Evelyn O'Keeffe, Google Analytics Team

Willkommen im Google Conversion-Blog!

| 15:34

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Eine von Google’s Prioritäten ist es, das Online-Geschäft für Sie profitabel zu machen. Möglichst viele Besucher auf Ihre Website zu leiten ist eine Möglichkeit, um dieses Ziel zu erreichen – heutzutage ist es wichtiger denn je, den Ertrag Ihrer Website und Ihrer Werbung zu maximieren.

Dabei möchten wir Sie mit diesem Blog unterstützen. Wenn Sie sich also damit beschäftigen, ihre Conversions zu analysieren oder die neuesten Updates oder Produkt-News von Branchenexperten erhalten möchten, sind Sie hier richtig!

Wer wird Posts veröffentlichen?

Conversion-Spezialisten von Google werden regelmäßig Posts veröffentlichen. Von Zeit zu Zeit werden auch Gast-Blogger aus der Werbung, Beratung und dem Online-Geschäft mit Ihnen ihre erfolgreichen Conversions-Stategien teilen.


Wovon wird der Blog handeln?

Wir werden Ihnen Tipps geben, wie man Google Tools zur Verbesserung Ihrer Gewinnspanne nutzen kann. Damit steigern Sie Ihre Online-Umsätze und Leads – ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Lage.

Einige Themen:
• Identifizieren Sie die Top-Berichte in Google Analytics.
• Verstehen Sie, wie die Besucher mit Ihrer Website interagieren und warum sie Ihre Website verlassen.
• Erreichen Sie, dass die Besucher auf Ihrer Website bleiben und zu treuen Kunden werden.
• Tracken Sie, wie AdWords-Zugriffe zu Umsätzen und Leads führen.
• Identifizieren Sie Maßnahmen, wie Sie Ihre Online-Werbung optimieren können, um die Leistung zu steigern.
• Führen Sie mit dem Webseiten-Optimierungstool kostenlos Tests durch und stellen Sie fest, wie Änderungen an Ihrer Website die Ergebnisse grundlegend verbessern könnten.

Machen Sie mit!

Wir möchten mit Ihnen sowohl bewährte und geprüfte Methoden als auch die neuesten Produktfreigaben sowie Aktualisierungen teilen. Wenn Sie mehr aus Ihrer Website machen möchten, abonnieren Sie einfach unsere Posts oder besuchen Sie regelmäßig den Conversion-Blog!

Wir freuen uns auf Ihre Meinung zum Conversion-Blog! Bitte geben Sie uns Ihr Feedback und teilen Sie uns mit, was Sie speziell interessiert.


Post von Kasia Andrzejewska, Google Analytics Team